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Warenverfügbarkeit beginnt in der Planung
Artikel von Patrick Völker
Warenbestandsplanung für Unternehmen ist. Zu hohe Bestände binden Kapital und belasten die Kostenstruktur. Zu niedrige Bestände führen zu Lieferengpässen, Umsatzverlusten und unzufriedenen Kunden.
Hier stellt sich die zentrale Frage, welche Einflussfaktoren sollten Unternehmen bei der Warenbestandsplanung berücksichtigen, um eine möglichst stabile Warenverfügbarkeit sicherzustellen?
Sind es vor allem historische Absatzdaten, Forecasts, Lieferzeiten, Saisonalitäten, Mindestbestände, Lieferantenrisiken, Marktveränderungen oder doch eine Kombination aus allem?
Aus unserer Sicht liegt der Schlüssel häufig nicht in einem einzelnen Parameter, sondern in einem transparenten Zusammenspiel aus Daten, Prozessen, Verantwortlichkeiten und regelmäßiger Steuerung über klare Kennzahlen.
Gerade dort, wo Einkauf, Supply Chain, Vertrieb und Operations nicht sauber verzahnt sind, entstehen schnell Bestandslücken, Überbestände oder unnötige Eskalationen.
Gerne teilen wir mit Unternehmen unsere Erfahrungen, Einschätzungen und Best Practices. Und falls Unternehmen aktuell Unterstützung dabei benötigen, ihre Warenbestandsplanung, Verfügbarkeit oder Supply-Chain-Prozesse zu analysieren und zu optimieren, beraten wir sie gerne und suchen auch bei entsprechenden Vakanzen die bestverfügbaren Führungskräfte und Spezialisten für diese Unternehmensbereiche.
Patrick Völker, Senior Partner
TROCKLE Unternehmensberatung

